Das verschwundene Jesuskind

Jan 06, 2018

Große Aufregung herrschte in den Weihnachtstagen unter den Kindern der 4c Klasse!

Das Jesuskind war wenige Tage nach Weihnachten aus der Kirche verschwunden! Der Diebstahl wurde von einer Reinigungsfrau bemerkt, welche sogleich den Pastor über den Vorfall informierte. In Verdacht geriet ein kleiner Junge, der bei seiner Fahrt mit dem Roller durch das Kirchhaus gesehen worden war. Obwohl der Pastor darauf hinwies, dass der Junge nicht bei einem Diebstahl beobachtet worden war, begann die Polizei gegen das Kind zu ermitteln. Dieses konnte letztendlich selbst zur Aufklärung des Falls beitragen. Der Bub hatte nämlich dem Jesuskind ein Versprechen gegeben: Sollte ihm das Jesuskind zu Weihnachten einen Roller schenken, würde er das Jesuskind eine Runde mit dem Roller mitnehmen.

Dieses von den Kindern der 4c Klasse präsentierte Theaterstück regte bei allen Zuseherinnen und Zusehern zum Nachdenken an: Vorurteile (positive und negative) sind Begleiter in unserem Leben. Wir wachsen damit auf, sie helfen uns bei der Orientierung in und der Beurteilung von neuen Situationen. Vorurteile in negativer Form führen zu Ausgrenzungen. Wer sich ein umfassendes Bild von der Situation schafft und eine eigene Meinung bildet, ist weniger gefährdet, falsche Urteile zu entwickeln und weiterzugeben.

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