Kunstprojekt der 2b Klasse

Die 2b Klasse konnte im Rahmen eines Kunstprojekts ihre kreative Seite zeigen. Unter der Leitung von Mag. Judy Mardnli fertigten die Kinder einen Abguss der eigenen Hand an. In zwei Arbeitsgängen wurde dieser Abguss gefertigt und so manche Scheu vor kalter Flüssigkeit dabei beseitigt. Die »dritte Hand« wurde im Anschluss mit Feuereifer bemalt. Jetzt kann sich jedes Kind selbst die Hand reichen…

Ein Hochbeet für die Harbachschule

Durch ein Sponsoring der Firma OBI kam die Harbachschule in den Besitz eines Hochbeetes. Im Werkunterricht bauten die Kinder der 4.c das Hochbeet tatkräftig zusammen. Das Schrauben mit dem Akkuschrauber war bei den Kindern sehr beliebt. Mit viel Geschick entstand nach und nach ein tolles Hochbeet. Schon am nächsten Tag wurde es vom Gartenamt der Stadt Linz mit Erde befüllt. Mit großer Begeisterung bewunderten die Kinder der Vorschule das neue Hochbeet der VS 26. Bereits zwei Wochen zuvor hatten die Vorschulkinder Zuckererbsen in einem Keimturm angebaut und mit großem Interesse das Wachstum der kleinen Pflänzchen beobachtet. Nun war es endlich soweit, dass die Pflanzen in Erde eingesetzt werden konnten. Die Vorschüler gruben vorsichtig kleine Löcher und setzten die Pflänzchen mit viel Liebe in die Erde. Ein wirklich tolles Projekt der 4.c und der Vorschule, mit dem noch viele nachfolgende Schüler und Schülerinnen Freude haben werden.

Die 2b besucht das Open-Lab

Galerie

Diese Galerie enthält 18 Fotos.

Vom Besuch im Open Lab („Offenes Labor“)  der Johannes-Kepler-Universität am 14.10 waren die Kinder der 2b sehr begeistert. Das Thema: Experimentieren mit Farben. Für jeweils zwei Kinder stand ein perfekt ausgestatteter Laborarbeitsplatz und alle notwendigen Materialien zur Verfügung. Die Betreuung … Weiterlesen

Ausflug in den Zoo Linz

Bei angenehmem Herbstwetter durfte die 2a einen Vormittag im Zoo Linz verbringen. Bei einer Führung mit dem Titel »Kuriositäten der Linzer Zootiere« erfuhren die Kinder spannende und informative Dinge über die Zoobewohner. Nach einem Rundgang und einer stärkenden Jause tobten sie sich noch am neu errichteten Spielplatz aus, bevor es dann mit der Pöstlingbergbahn wieder zurück zur Schule ging.

Briefe aus der Quarantäne

Die Kinder der 4a sind gut vernetzt und schreiben mir in regelmäßigen Abständen. Hier sind Auszüge aus den vielen Emails, die ich zur Zeit bekomme.

  • Im Moment ist die Corona-Zeit, die schlimmste Zeit, die wir erleben. Doch wir geben nicht auf. Dieses Bild, dass ich gemalt habe, zeigt darauf hin, wie schlimm der Corona-Virus ist. Rot: Ganz schlecht. Orange: Schlecht. Gelb: Mittelmäßig schlecht. Grün: Leicht schlecht. Blau: Blöd. Lila: Mittelmäßig blöd. Rosa: Gut. (HH)
  • Ich war jeden Tag gut beschäftigt und bin sogar noch zu den freiwilligen Sachen gekommen Die waren BESONDERS lustig. (BH)
  • Bei der Hausübung kenne ich mich eigentlich immer aus und es ist besser zu viel als zu wenig, damit wir dann in der Schule nicht so viel nachholen müssen. (TK)
  • Momentan ist alles anders. Ich darf leider nur mehr mit meinen Eltern raus gehen. Aber leider gehen wir nicht so oft raus. Und wenn, gehen wir meistens spazieren. Das macht mir nicht so Spaß. Ich vermisse die Schule und meine Freunde schon sehr. Es ist sehr schön, dass mein Papa öfter zuhause ist und dass ich mir die Hausübung einteilen kann. (NH)
  • ich finde ohne mit dir zu lernen blöd,
    denn mit der Mama ist es einfach nur öd.
    Mit dir macht es viel mehr Spaß,
    sogar das Lernen über das Gras.
    (AB)
  • Ich wollte auch noch fragen, wann kehrt man wieder zur Schule zurück? Ich will nämlich meine Freunde wieder sehen (FT)
  • Es ist jetzt aber voll blöd, COVID19 hat zugeschlagen. Gesund bin ich und ich hoffe du bleibst verschont! (AS)
  • Danke, dass du mir immer die Arbeitsblätter schickst. Ich freue mich auf dich . (KL)
  • Schön langsam wird mir schon langweilig – immer nur die gleichen Personen und Katzen um mich herum. Danke für das Sportprogramm, damit halten wir – Mia, Ben, Rocky und Schnucki – uns fit. (BB)
  • Sind sie eh nicht krank??? Ich würde Ihnen raten im Moment nicht raus zu gehen. Das ist sehr wichtig!!! Trotzdem wünsche ich Ihnen eine sehr schöne Zeit. (HH)
  • Zuhause ist natürlich nicht viel los. Das Gute ist, dass ich länger schlafen kann. Nach dem Frühstück beginne ich mit meinen Hausaufgaben. Ich versuche meine Sache gut zu machen. (MB)

Wie viel Zucker ist drinnen?

Nachdem wir viel über Lebensmittel gelernt haben, wollten wir einmal schauen, wie viel Zucker in Getränken drinnen ist. Wir haben süße Sachen genommen, aber auch welche, wo man denkt, dass sie gesund sind. Wir haben sehr gestaunt, dass in den angeblich gesunden Drinks auch so viel Zucker drinnen ist. Zum Beispiel sind in einem Fruchtbär 9g Zucker! Anders rum ist im Cola light 0g Zucker drinnen. Gesund und zuckerhältig ist also nicht dasselbe!

Wir haben die Getränkepackerl aufgehängt. Den Zucker haben wir abgewogen, in Sackerl verpackt und gleich daneben aufgehängt.(Ben, 4a)

Die 3b besucht unseren Bürgermeister

Am 6.Februar besuchte die 3b-Klasse den Bürgermeister im alten Rathaus. Nach einer sehr interessanten Führung durch sein Büro und einige weitere Räume, folgte eine spannende Fragerunde im Sitzungssaal der Stadträte. Die SchülerInnen erfuhren viel Neues über Linz und auch Persönliches von Klaus Luger. Zum Schluss gab’s für jedes Kind eine Tafel Schokolade – es war ein lehrreicher und sehr lustiger Ausflug.

Unser Klassenfrühstück

Am Freitag vor den Semesterferien ließen wir uns ein leckeres Frühstück schmecken. Jedes Kind nahm eine Kleinigkeit mit. Es war ein schönes und gemütliches Zusammensein! Hoffentlich machen wir es bald wieder!

Die Kinder aus der 2b!

1a auf Schikurs

 
Bei strahlendem Sonnenschein flitzten die Kinder der 1a drei Tage lang über die Pisten in Kirchschlag. In Zusammenarbeit mit der Schischule Kinderleicht wurde dies zu einem unvergesslichen Erlebnis. 
Die Schüler/-innen lernten das sichere Bremsen, das Fahren mit dem Schlepplift, verschiedene Fahrtechniken und auch die Pistenregeln kennen, um ein sicheres Fahrvergnügen zu gewährleisten. Diese kleine Auszeit vom Schulalltag erforderte Disziplin und verlangte auch viel Kraft ab, stärkte aber auch die Klassengemeinschaft und zauberte jedem Kind, und somit auch der Frau Lehrerin, am Ende des Tages ein Lächeln ins Gesicht.